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Das Studium der Philosophie
Das Studium Das Studium der Philosophie hat vier Schwerpunkte Allgemeine Informationen über das Studium Die Vorlesungen 1. Studienjahr: Kosmologie Die Kosmologie lehrt das anthropozentrische Weltbild mit den vier einander durchdringenden Welten, die jeweils eigene Gesetze und eine eigene Geometrie haben. In das anthropozentrische Weltbild, in dem der Mensch im Mittelpunkt steht, kann die gesamte Wirklichkeit eingeordnet werden. Das anthropozentrische Weltbild ist die Grundlage der Weisheit in der Weltanschauung, in der Weltordnung und in der Weltformel. Die Wissenschaft braucht die Weltformel, die Politik die neue Weltanschauung und die Wirtschaft die neue Weltordnung. 2. Studienjahr: Anthropologie Die Anthropologie lehrt das gültige Menschenbild, den Jahrhunderte lang gesuchten Schlüssel zum Verständnis des Menschen. Das gültige Menschenbild erklärt die Natur und das Wesen des Menschen, seine Entwicklung, den Unterschied im Wesen von Mann und Frau und ihre Liebe zueinander. 3.Studienjahr: Psychologie Die Psychologie lehrt die praktischen Arbeitsmittel der Philosophie zur weisen Selbsterkenntnis und zur weisen Menschenkenntnis. Diese Psychologie arbeitet nicht mit Tests, sondern mit zuverlässigen wissenschaftlichen Mitteln. 4.Studienjahr: Pädagogik Die Pädagogik lehrt die Erziehung zur Weisheit, in der Gnoseologie das weise Erkennen mit der sinnlichen, aussersinnlichen, parasinnlichen und übersinnlichen Wahrnehmung, in der Ethik das weise Streben und in der Praxiologie die weise Führung von Menschen und Betrieben. 5. Studienjahr: Metaphysik Die Metaphysik führt ein in das Geheimnis der Weisheit, in der Ontologie in das Wesen des Seins und in der Mythologie in das Werden. Die Seminare In vier Studienjahren finden pro Semester zwei zweitägige Seminare statt. Im 1. bis 4. Semester behandeln vier Seminare das Assoziationsexperiment zu den Themen Betrieb, Familie, Partnerschaft und persönliche Krisen. Weitere vier Seminare führen in das Wesen und in die Deutung von Symbolen ein: Symbole erkennen, Symbole, erleben, Symbole deuten, Symbole in Märchen und Mythen. Das Erlernen der Symbolsprache ist eine wichtige Grundlage für den Philosophen. Das Symbol ist ein Sinnbild für eine unsichtbare Wirklichkeit. Das symbolische Erkennen ist die Voraussetzung für das weise Erkennen. Im 5. bis 8. Semester wird in acht Seminaren die praktische Anwendung der philosophischen Arbeitsmittel zur weisen Selbsterkenntnis und zur weisen Menschenkenntnis geübt. Diese Seminare behandeln die folgenden Themen: Das Temperament, das Naturell, die Konstitution und die Konstellation. Die weise Selbsterkenntnis Selbsterkenntnis erwirbt sich der Studierende sowohl durch die Anwendung der philosophischen Arbeitsmittel an sich selber, wie auch in einer tiefenpsychologischen Analyse. Während des Studiums absolviert jeder Studierende mindestens 200 tiefenpsychologische Analysestunden bei einem von der OWU anerkannten Tiefenpsychologen. In der tiefenpsychologischen Analyse arbeiten die angehenden Philosphen an ihrer eigenen Persönlichkeitsenwicklung und lernen, das in den Vorlesungen Gehörte im eigenen Inneren und auch an anderen Menschen zu erkennen und ins Leben zu übertragen und umzusetzen. Die weise Menschenkenntnis Die Arbeitsmittel der Philosophie zur weisen Selbsterkenntnis und zur weisen Menschenkenntnis finden ihre Anwendung besonders in der Berufsberatung und in der Erstellung von Persönlichkeits-, Charakter-, Partnerschafts-, und Eignungsanalysen. Im fortgeschrittenen Studium führen die Studierenden in eigener Praxis Analysen in der Menschenkenntnis durch unter Kontrolle eines Professors oder Dozenten der Philosophie. Die Kontrollanalysen werden anonym und nur mit Einverständnis der betreffenden Person in einer Einzelbesprechung oder in einer Philosophiebesprechung in der Gruppe durchgeführt. Die Philosophiebesprechungen in der Gruppe dienen der vertieften Auseinandersetzung mit der praktischen Anwendung der Philosophie im Alltag, besonders auch bei Fragen zur Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. |
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