Odermatt-Walter-Universität

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NEU "Das Teilstudium der Philosophie"
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Veranstaltungskalender

11.09.2010 09:00 Uhr
Wochenendseminar - Die Konstitution
Odermatt-Walter-Universität Luzern/Schweiz
02.10.2010 09:00 Uhr
Wochenendseminar -
 Assoziationen II

Odermatt-Walter-Universität Luzern/Schweiz
30.10.2010 09:00 Uhr
Wochenendseminar -
Konstellation

Odermatt-Walter-Universität Luzern/Schweiz




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Die Einzigartigkeit der Odermatt-Walter-Universität

An fast allen anerkannten Universitäten fehlt in den konventionellen Wissenschaften das korrekte Weltbild. Wesentliche Dimensionen der Wirklichkeit werden nicht beachtet oder nicht anerkannt. Eine Folge davon sind die vielen ungelösten Probleme in Wirtschaft und Politik und die Schäden an der Umwelt und an der Gesundheit der Menschen.

Solange die Wissenschaftler ein fehlerhaftes Weltbild haben, irren sie umher. Sie ändern immer wieder ihre Lehren, weil sich ihre bisherigen Hypothesen und Modelle als falsch oder als überholt erweisen. Der gerühmte rasante Fortschritt in den Wissenschaften ist in Wirklichkeit sehr oft das Ausräumen von Irrtümern und das Aufstellen von neuen Hypothesen, die sich später nicht selten wieder als Irrtum erweisen. Der Mensch darf nicht durchs Leben stolpern in Unkenntnis seines eigenen Wesens und in Unkenntnis der ihn umgebenden Natur, blind für die Ursachen und sich abplagend mit den Wirkungen. Wegen dem fehlerhaften Weltbild und wegen dem fehlenden gültigen Menschenbild sind die anerkannten konventionellen Wissenschaften oft desorientiert.

Der Naturwissenschaftler Rupert Sheldrake weist auf die Mängel der Wissenschaften hin. Auf dem Umschlag seines Buches „Die Wiedergeburt der Natur” steht: „Ausgerechnet in der Blütezeit der Naturwissenschaften ist unsere Natur derart rapide heruntergekommen, dass ihr baldiger Exitus droht. Wieso kommt unser unermessliches Faktenwissen über die Natur dieser nicht zugute? Verödet sie trotz dieses Wissens - oder gerade an diesem Wissen, d. h. an einem grundsätzlichen Fehler, der diesem anhaftet?” Prof. Dr. Erwin Nickel sagt mit Recht in seinem Buch „Zugang zur Wirklichkeit” „Wir müssen uns Rechenschaft darüber geben, weshalb der 'Rat des Fachmanns' nicht weitergeholfen hat. Offenbar lag es an der Fehldeutung der Wirklichkeit.”

Das bisher anerkannte Weltbild ist unvollständig und versagt. "Unser Ziel muss sein, ein neues, richtigeres und lebendigeres Weltbild aufzustellen", schrieb Carl Friedrich von Weizsäcker.

Um solide Wissenschaften aufzubauen, an denen wir uns im Leben orientieren können, braucht es wie für einen Orientierungsläufer eine Landkarte und einen Kompass. Die Landkarte ist das korrekte Weltbild und der Kompass ist das gültige Menschenbild. Beides fehlt bisher den anerkannten konventionellen Wissenschaften.

An der Odermatt-Walter-Universität wird das korrekte Weltbild gelehrt. Es ist das anthropozentrische Weltbild mit dem Menschen im Mittelpunkt. Dieses Weltbild ist die Grundlage für die Weltanschauung, für die Weltordnung und für die Weltformel.

An fast allen anerkannten Universitäten fehlt in den konventionellen Wissenschaften auch das gültige Menschenbild. Wissenschaftler mit einem materialistischen Weltbild betrachten den Menschen wie eine Maschine, die bei Bedarf chemisch und physikalisch repariert werden soll. Sie kennen die Natur und das Wesen des Menschen und den Wesensunterschied von Mann und Frau nicht.

An der Odermatt-Walter-Universität wird das gültige Menschenbild gelehrt. Das gültige Menschenbild erklärt die Natur und das Wesen des Menschen, sein Innenleben, seine Entwicklung, die spezifischen Aufgaben des Menschen in den verschiedenen Lebensphasen, den Unterschied von Mann und Frau und die Entwicklung ihrer Liebe zueinander. Das gültige Menschenbild ist auch die Grundlage für das Erkennen und die Therapie von Fehlentwicklungen und Erkrankungen.

Das gültige Menschenbild ist einzigartig!

Überzeugen Sie sich selbst!

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